MINIMAL YOGA FLOW – Wie fließen wir?

MINIMAL YOGA FLOW

MINIMAL YOGA FLOW habe ich für diejenige entwickelt, die dynamisches und körperlich engagiertes Yoga bevorzugen. Auch diese Stunden beruhen auf B.A.S.E. bzw. den vier Säulen des MINIMAL YOGA: Bewegen, Atmen und Stille Erleben.

Erste Säule: FLOW heißt Bewegung im Fluss

MINIMAL YOGA FLOW Stunden sind durch einen fließenden Ablauf von Haltungen und Sequenzen gekennzeichnet. Der Fluss bzw. die sogenannte Vinyasa, die Verbindung zwischen den einzelnen Stellungen, spielt eine wichtige Rolle. Sowohl die Geschwindigkeit der Ausführung als auch der Krafteinsatz sind wesentlich größer als während einer MINIMAL YOGA SLOW Stunde. Dabei steht nicht nur die Kraft des ganzen Körpers im Fokus, sondern auch  Ausdauer, lokomotorischen Fähigkeiten und Fertigkeiten, und Gleichgewicht.

Zweite Säule: auch in FLOW, atmen wir

In MINIMAL YOGA FLOW Stunden versuchen wir unsere Bewegungen synchron mit der Atmung durchzuführen. Dabei praktizieren wir keine spezielle Atemtechniken wie z.B. Ujjay. Schlicht und einfach: wir atmen! 
Da die Flow-Stunden dynamisch sind, beschleunigt sich logischerweise unser Atemrhyhtmus. Gerade dann ist entscheidend die Atmung bewusst einzusetzen. Hier gilt auch zu beachten: der Atem führt die Bewegung, wir lassen uns davon leiten. Wenn wir merken, dass der Körper den Atemrhythmus nicht mehr folgen kann, verlangsamen wir das Bewegungstempo. Wir respektieren die Signale unseres eigenen Körpers.

MINIMAL YOGA FLOW

III. Säule: Wir suchen die STILLE!

Im Rahmen einer MINIMAL YOGA FLOW Stunde suchen wir STILLE, indem wir kurze Unterbrechungen in den Flow einbauen. Sie dienen dazu die Bewegung und Atmung und damit auch den Körper mit dem wandernden Gedanken (erneut) zu verbinden.
Dabei sind ERLEBEN und ERLEBEN lassen entscheidend.

Vierte Säule: jede MINIMAL YOGA FLOW Stunde ERLEBEN

Generell gilt: wir achten darauf alle Bewegungen aufmerksam durchzuführen sowie alle Stellungen konzentriert einzunehmen, unabhängig davon wie lange wir sie halten. Dieser Fokus bzw. das Erleben helfen uns, unsere körperliche und mentale Grenzen sofort zu erkennen, und sie schrittweise zu erweitern, um sie von der Matte in den Alltag übertragen zu können.
Im Zentrum des ERLEBENS befindet sich die Verbindung zwischen Körper, Geist und Atem. Das ist auch der wichtigste Teil der abschließenden Entspannungsphase jeder MINIMAL YOGA FLOW Stunde.

Ist MINIMAL YOGA FLOW für Anfänger geeignet?

Ja, denn Du bestimmst was bzw. wie viel Du in jedem einzelnen Moment durchführen kannst und willst. Wenn Du merkst, dass Deinen Atem nicht folgen kannst, gönnst Du Dir eine kurze Pause und schließt Dich etwas später wieder an. Da jede MINIMAL YOGA FLOW Stunde aus aufeinander relativ fest aufgebauten Sequenzen von Stellungen und deren Variationen besteht, ist es einfach wieder den Anschluss zu finden.

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